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ETF-Sparplan-und-Aktienkauf-im-Dezember

Manu­el­ler ETF-Spar­­plan und Apple Aktien Kauf im Dezem­ber für CHF 3’686

"Mer gseht garnöm so, was für ETF du chaufsch."

"Grundsätzlich immer die gliche, ab und zue na was extra."

"Dini ETF-Dividende Strategie?"

"Jap, min manuell ETF-Sparplan."

Das Wichtigste in Kürze

  1. Nachkauf von VHYL für CHF 1'589
  2. Nachkauf von Apple Aktien für CHF 2'100
  3. Änderung des manuellen ETF-Sparplans ab 2021

Mein manueller ETF-Sparplan

Wenn du schon länger regelmässig meinen Blog besuchst, hast du bestimmt auch schon von meiner ETF-Dividenden Strategie gelesen. Diese ist im Kern lediglich nur ein manueller ETF-Sparplan. In der Schweiz fehlt es uns ja leider an guten, richtigen Sparplänen. Einfach gesagt, kaufe ich jeden Monat einen von drei ausgewählten ETF.

Diese drei ETF bescheren mir zusammen jeden Monat eine Dividende. Das ist quasi bereits heute eine Mini-Rente für mich. Damit bezahle ich bereits mein Handy- und Netflix Abo und ein Döner liegt auch noch drin.

Nachkauf von VHYL

Im Dezember war wieder der Vanguard FTSE All-World High Dividend an der Reihe. Grundsätzlich kaufe ich jeden Monat für mindestens CHF 1'500 ETF-Anteile. In der Regel kommen noch ein paar zerquetschte dazu, damit die Dividenden reinvestiert sind.

Instagram-Story zum VHYL Nachkauf
Instagram-Story zum VHYL Nachkauf

Mit diesem Kauf habe ich den manuellen ETF-Sparplan 15 Monate lang durchgezogen. Auch während der Coronakorrektur habe ich mich strikt darangehalten und schön dazu gekauft. Mein Ziel der monatlichen Dividende habe ich erreicht und dies motiviert mich immer noch.

Nachkauf von Apple Aktien

In meinem Depot befanden sich bereits 20 Aktien von Apple. Als ich die neuen Airpods Max diese Woche gesehen habe, entschloss ich mich weitere CHF 2'000 zu investieren. Es wurden dann CHF 2'096. Lieber eine Aktie mehr als eine weniger.

Gefallen mir die Airpods Max so gut, dass ich deswegen neue Aktien kaufe? Zugegeben, sie gefallen mir. Persönlich finde ich sie wieder einmal viel zu teuer. Aber wie ich das finde, spielt ja bekanntlich keine Rolle.

Mit diesen neuen Kopfhörern wird Apple wieder Millionen verdienen. Was aber noch wichtiger ist, sie saugen die Apple Fanboys (auch mich) wieder tiefer in ihr Ökosystem. Dies sorgt langfristig für noch mehr Abhängigkeit von Apple und somit für noch mehr Gewinn und Rendite.

Instagram-Story zum Apple Nachkauf
Instagram-Story zum Apple Nachkauf

Apple ist übrigens eine der wenigen Einzelaktien, die ich besitze. Mein gesamtes Portfolio zeige ich dir heute noch nicht, da musst du dich bis zum neuen Jahr gedulden. Für meinen FinanzFabio Podcast habe ich einen Certified Financial Analyst eingeladen (CFA). Dieser nimmt dann mein Portfolio hemmungslos vor dem Mikrofon auseinander.

Wie weiter im neuen Jahr

Seit einigen Wochen mache ich mir Gedanken, ob ich die ETF-Dividenden Strategie genau so weiter führen soll wie bisher. Eine gute Strategie wechselt man bekanntlich nicht nach Lust und Laune und wie gerade der Wind bläst. Hin und wieder zu prüfen hingegen, ob alles noch passt, dass ist nur vernünftig.

Speziell wenn es um Geld geht, gilt immer noch: Lieber einen Tag im Monat über Geld nachdenken, als den ganzen Monat dafür zu arbeiten.

Aktinscode-Swissquote-MKT_FINANZFABIO
Jetzt Konto eröffnen, CHF 100 Gebühren sparen und endlich mit dem investieren beginnen

Nach 15 Monaten kann ich sagen, ich habe einige Schwachpunkte ausgemacht, die mich persönlich stören. Natürlich verzichte ich deswegen nicht aus ETFs. Ich werde weiterhin einen manuellen ETF-Sparplan einhalten, nur etwas einfacher. Dazu mehr in einem weiteren Blogbeitrag, noch dieses Jahr.

Bis bald,

FinanzFabio

Ps. Wie immer würde ich mich über ein Herzchen von dir freuen. Einfach hier unten anklicken, dann weiss ich, dass du diese Art von Beiträgen magst.

Finanzplaner Fabio Marchesin, bekannt als FinanzFabio
Finanzplaner Fabio Marchesin, bekannt als FinanzFabio

FinanzFabio will mit finanzieller Bildung auf seinem Blog die Schweiz vor der Altersarmut retten. Er glaubt nicht mehr an die AHV.

www.finanzfabio.ch

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10 Kommentare

  1. Hoi Fabio
    Warum ist bei dir die Kommission an die Swissquote Bank immer so extrem tief beim Kauf von ETFs oder Aktien? Bei mir sind das immer mindestens 10 – 25.-, bei ähnlichen grossen Transaktionen.

    1. Hallo Simon

      Immer wenn jemand mit meinem Aktionscode ein Depot bei der Swissquote eröffnet, erhält er CHF 100 Gebühren geschenkt. Ich gehe dabei natürlich auch nicht leer aus, daher wirken meine Kommissionen so tief.

      Bis bald,

      FinanzFabio

  2. Bezahlen alle nur 0.85 bei Swissquote für einen Börsenkauf oder ist das für dich weil du Werbung für die machst? Oder finanziert sich Swissquote durch schlechtere Kurse wie zB. Robin Hood?

    1. Hallo Peter

      Nein 0.85 ist nicht der normale Preis für alle. Aber auch nicht direkt ein Spezialpreis für mich. Immer wenn jemand mit meinem Code ein Konto eröffnet, erhält der neue Kunde CHF 100 an Trading-Gebühren geschenkt. Ich selbst gehe dabei auch nicht leer aus.

      Bis bald,

      FinanzFabio

  3. Das hinterlässt bei mir den Eindruck, dass du nicht ganz neutral bist. Du erhältst mehr oder weniger „versteckt“ (wir wissen ja nicht, was du von wo und wie viel sonst noch überall her bekommst) Zückerchen von Firmen, für welche du Werbung machst. Gleichzeitig schimpfst du dich neutral. Macht es da nicht mehr Sinn, einem festangestellten Berater, welcher einen Fixlohn hat zu vertrauen (ohne Bonus oder ähnliches)? Du wirst mir sicher erklären, warum dein System besser ist, aber, ein fader Beigeschmack bleibt… Tipp: Leg doch mal offen, was du von wem bekommst und wie viel das pro Jahr ausmacht.

    1. Hallo Kurt

      Ich verstehe deine Denkweise.

      Auf meinem Blog ist in der Seitenleiste sehr klar erkennbar, mit wem ich eine Kooperation habe. Meine „Werbung“ ist also transparent, zumindest in meinen Augen. Jetzt stellt sich die Frage, wie es zu solchen Kooperationen kommt. Entweder ich werde angeschrieben von einer Firma, oder ich gehe die Firma selbst aktiv an. Was ich dir versichern kann, ich habe mehr Kooperationsanfragen abgelehnt, als angenommen.

      Welche habe ich angenommen? Die Bank Cler, um neutrale Beiträge über ihr gratis Konto Zak zu schreiben. Warum habe ich es angenommen? Weil ich Zak schon lange vorher nutzte, bevor es überhaupt zu einer Kooperation kam. Was ich selbst nutze, kann ich auch mit gutem Gewissen empfehlen. Dasselbe gilt übrigens auch für Swissquote. Die ganze Geschichte hat aber noch einen Bonus. Der Leser profitiert von meinem Code. Entweder mit CHF 50 Startguthaben oder mit CHF 100 Free Trading Credits. Wieso sollte ich es also nicht empfehlen?

      Betrachten wir das ganze noch aus einer anderen Perspektive.

      Ich bekomme täglich Anfragen per Mail, Instagram, LinkedIn usw. Sehr spezifische Fragen zum Thema Finanzen. Ich beantworte so viele Fragen wie möglich. Mein Zeitaufwand für FinanzFabio, inkl. Blog schreiben, Mails beantworten, sind pro Woche ca. 12 Stunden. Das ist mehr als ein Arbeitstag. Deswegen arbeite ich auch „nur“ 80%. Du konsumierst aber gratis meinen ganzen Content mit sehr spezifischem Finanzwissen. Wissen das ich mir durch etliche Jahre Berufserfahrung und Weiterbildungen, die im Finanzbereich wirklich nicht günstig sind, angeeignet habe.

      Nehme wir meinen Lohnverzicht durch die 20% die ich nicht arbeite, was ca. CHF 30’000 im Jahr ausmacht, plus die Zeit die ich hier für dich und alle anderen Leser investiere bei einem Stundensatz von CHF 250 (normaler Stundensatz für einen Finanzplaner), kommen wir auf gute CHF 186’000 im Jahr, die ich mit dem Blog verdienen müsste.

      Weiter steht es dir immer frei, ein Depot bei der Swissquote zu eröffnen oder ein Zak Konto. Es steht dir auch frei meinen Code zu benutzen. Willst du den Blog unterstützen, super. Wenn nicht, ist das deine Entscheidung. Wieviel Geld du selbst durch meinen Blog gespart und optimiert hast, dass weist nur du.

      Hoffe ich konnte dir ein paar Punkte aufzeigen, die deine Sicht meiner Arbeit wieder in ein anderes Licht rückt. Wenn du jetzt noch genaue Beträge haben wolltest, die kann ich dir aus vertraglichen Gründen nicht nennen. Wäre es meine Entscheidung, würde ich es offen legen – let’s talk about money.

      Bis bald,

      FinanzFabio

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